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Dienst­stelle Schwerin

Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten ist der Landes­rechnungs­hof wieder in sein Dienst­gebäude in der Mühlen­twiete 4, Schwe­rin zurück­gezogen.

Landes­rech­nungshof

Herzlich willkommen. Er­fah­ren Sie u. a., wie der Landesrechnungs­hof die öffentlichen Ein­nah­men und Ausga­ben des Landes Meck­len­burg-Vorpommern prüft.

Dienst­stelle Neu­bran­den­burg

In der Beseritzer Str. sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Prüfungsabteilungen beschäftigt.

Präsidentenkonferenz gibt Empfehlungen zur Einführung von EPSAS

Die Präsidentinnen und Präsidenten der Rechnungshöfe des Bundes und der Länder haben ein Positionspapier zu der von der Europäischen Kommission geplanten Einführung von einheitlichen europäischen Rechnungslegungs­standards (EPSAS – European Public Sector Accounting Standards) gefasst. Darin wird betont, dass die Interessen des Bundes und der Länder zum „Ob“ und „Wie“ der EPSAS-Einführung künftig gesamtstaatlich koordiniert werden müssen. Der gesamte Beschluss der Präsidentenkonferenz mit entsprechenden Empfehlungen zur EPSAS-Einführung kann hier abgerufen werden.

Der Landesrechnungshof hat die Grundsätze zur Jahresabschlussprüfung kommunaler Wirtschaftsbetriebe (Grundwerk) aktualisiert

Das Grundwerk enthält alle Grundsätze, Standards, Regelungen und Hinweise des Landesrechnungshofes Mecklenburg-Vorpommern zur Jahresabschlussprüfung kommunaler Wirtschaftsbetriebe nach Abschnitt III Kommunalprüfungsgesetz M-V sowie von Betrieben, bei denen die Wahl oder Bestellung des Abschlussprüfers im Einvernehmen mit dem Landesrechnungshof zu erfolgen hat. Sie finden es unter Rundschreiben an Wirtschaftsprüfer.

Empfehlungen für den Einsatz derivativer Finanzinstrumente bei Ländern und Kommunen sowie für Fremdwährungskredite der Kommunen

Auf der Herbstkonferenz der Präsidentinnen und Präsidenten den Rechnungshöfe des Bundes und der Länder wurden die Empfehlungen der Finanzkontrolle für den Einsatz von Derivaten aktualisiert. Derivative Instrumente sind aufgrund von asymmetrischen Informationen, außerbörslicher Strukturen und Kosten (einschließlich offener oder verdeckter Provisionskosten) mit Risiken für die öffentliche Hand verbunden. Ihr Einsatz kommt daher nur in Betracht, wenn die Risiken überschaubar und eingrenzbar sind. Sind die Risiken unkalkulierbar, ist vom Einsatz solcher Instrumente abzusehen. Gleiches gilt für die Aufnahme von Fremdwährungskrediten, da diese zusätzliche, nicht kalkulierbare Risiken beinhalten.

Für die öffentliche Hand hat die Risikominimierung Vorrang vor einer möglichen Zinsoptimierung. Die Empfehlungen können im Bereich Veröffentlichungen - Gemeinsame Dokument der Rechnungshöfe eingesehen werden.

Landesrechnungshof aktuell